278, June-July 2008
|
|
In this issue: An interview with outgoing President of WACC, Musimbi Kanyoro, and the outgoing Vice president, Piet Halma, during WACC’s Officers meeting held in Toronto June 26-28, 2008. Also in this issue:
|
| Cover photo: Outgoing president of WACC, Musimbi Kanyoro (Photo: Google images) |
|
|
|
News |
|
|
|
|
|
|
Ein Interview mit der scheidenden Präsidentin der Weltvereinigung für Christliche Kommunikation (WACC), Musimbi Kanyoro, während des Treffens des WACC-Vorstands in Toronto vom 26.-28. Juni 2008. Von Teresia Mutuku, Kommunikationsdirektorin und Webmanagerin, WACC Frage: Was waren die spannendsten Augenblicke in der Zeit Ihrer Präsidentschaft? Als Präsidentin von WACC fand ich es sehr spannend, dass die weltweite Vereinigung Kommunikation für soziale Veränderung ganz oben auf die Tagesordnung gesetzt hat. WACC bringt Menschen aus der ökumenischen Bewegung zusammen, die an sozialen Themen interessiert sind. Durch die ökumenische Bewegung hat WACC kontinuierlich Menschen vermittelt, wie sie soziale Themen in ihrem jeweiligen Umfeld kommunizieren können. Mehr lesen... |
|
|
|
|
|
Der Kongress, ein Forum, um Geschichten zu erzählen Ein Interview mit dem scheidenden Vizepräsidenten von WACC, Piet Halma Von Teresia Mutuku, Kommunikationsdirektorin und Webmanagerin, WACC Frage: Welche Erfahrungen konnten Sie in den letzten sechs Jahren als Vizepräsident von WACC sammeln? Ich habe in dieser Zeit viele interessante Menschen aus allen Teilen der Welt getroffen, mit den ich gemeinsame Anliegen auf dem Kommunikationsgebiet teile. Es ist eine ganz wichtige Stärke von WACC, Kommunikatorinnen und Kommunikatoren aus ganz unterschiedlichen Kontexten miteinander in Verbindung zu bringen, die sich alle für soziale Gerechtigkeit einsetzen. WACC bietet Raum für professionelle Kommunikatorinnen und Kommunikatoren, um mit einander in Verbindung zu treten, Netzwerke aufzubauen und Erfahrungen auszutauschene. Mehr lesen... |
|
|
|
|
|
Die Medien als “Agenten des Friedens”: eine kenianische Perspektive Von Lavinia Mohr, Stellvertretende Generalsekretärin und Programmdirektorin, WACC Die erste Konsultation nach zehn Jahren mit Partnern aus aller Welt der Abteilung für Gerechtigkeit, globale und ökumenische Beziehungen der Vereinigten Kirche von Kanada (United Church of Canada, UCC) fand Mitte Juni 2008 in Toronto statt. Zu der Konsultation kamen viele nationale, regionale und internationale Partner der UCC aus allen Teilen der Welt und aus Kanada zusammen. WACC und die “World Student Christian Movement” waren die Organisationen mit einer globalen Mitgliedschaft, die an der Konsultation teilnahmen. Mehr lesen... |
|
|
|
|
|
WACC hails Canada’s apology Calling the historic public apology to former students of aboriginal residential schools by the Canadian government, “a communicative act of the highest order”, the World Association for Christian Communication looks forward to the country’s leaders now acting on that apology. The organization’s General Secretary, Randy Naylor, emphasizes that, “Saying sorry opens the door to a process of reconciliation that intends to heal a broken relationship. Read more... |
|
|
|
|
|
Churches of 40 countries give witness for Mid-East peace By World Council of Churches In Australia a broad spectrum of church leaders came together to address national public opinion makers on the Israel-Palestine conflict and launch a parish awareness kit. In Scotland a cross-party group in Parliament met with Christian, Jewish and Muslim representatives. In Budapest, Hungary's second largest church sent letters about peace for Israelis and Palestinians to the national and foreign governments. In Norway the foreign minister and a Palestinian bishop addressed a multi-religious peace service. Read more... |
|
|
|
Congress |
|
|
|
|
|
|
Können Kommunikationsrechte Frieden und Sicherheit bringen? Von Pradip Thomas, School of Journalism & Communication, University of Queensland, Australien. Wird die Ausweitung von Kommunikationsrechten Frieden schaffen? Bevor ich mich dieser Frage zuwende, ist es wichtig zu definieren, was Frieden ist. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist Frieden ein Zustand, der charakterisiert ist durch die vollständige oder relative Abwesenheit von Konflikten und Gewalt auf verschiedenen Ebenen – in der Familie, der Nachbarschaft, zwischen Gemeinschaften und zwischen Ländern. Mehr lesen... |
|
|
|
|
|
Kommunikation und Frieden in Afrika Von Ekabe Claudia Etiendem, Kommunikationsabteilung, Presbyterianische Kirche in Kamerun Kommunikation hat ebenso wie Frieden eine wichtige Rolle in unserem Leben. Damit Frieden in unserer Gesellschaft herrschen kann und Entwicklungsaktivitäten erfolgreich sein können, ist eine wirksame Kommunikation erforderlich. Wie wahr dies ist, zeigt auch die Erinnerung an das Geschehen in Babel, als die Söhne Noahs den Turm nicht vollenden konnten, weil sie nicht mehr in der Lage waren miteinander zu kommunizieren. Mehr lesen... |
|
|
|
Features |
|
|
|
|
|
|
Graffiti: the Hand Writing on Haiti’s Walls By Julius Nyamkimah Fondong, a Civil Affairs officer with the United Nations Mission in Haiti I arrived in Haiti in December 2004 as part of that UN peace keeping mission. As I drove through the streets of the country’s capital, Port au Prince, my attention was immediately and forcefully drawn to the sheer number of graffiti that adorned the walls on main streets and road junctions. Read more... |
|
|
Pictorial news |
|||||
|
|
|
|
|||
| WACC officers and staff during the officers meeting held at WACC’s headquarters in Toronto, June 26-28, 2008. It was the first officers meeting to be held at the WACC’s new headquarters. | WACC Officers, L-R: Rev. Young-Cheol Cheon (Treasurer), Piet Halma (Vice-president) Musimbi Kanyoro (President), Randy Naylor (General Secretary) and Amany Latif Ebied (Secretary). | Richard Cridlan (Dick), WACC's Programme Manager/Finance Controller in the UK during the officers meeting. |












